Paterfelis kleine Welt

Nachstehend findet der geneigte Leser eine immer größer werdende Übersicht zu den verschiedenen Personen, Orten und Begriffen, die in den Eintragungen dieses Blogs eine gewisse wiederkehrende Rolle spielen. Namen und Orte sind reine Fiktion, haben jedoch einen realen Hintergrund.

Aktueller Stand: 04.03.2016



Teil 1: Personen und Persönlichkeiten


Abschnitt A: Der Verfasser


Paterfelis

soziophobischer Autor dieses Blogs; hat die erste Mondlandung miterlebt; frustrierter Schreibtischtäter im LASA, der sich auch ein zufriedenes Leben als Hausmann vorstellen kann; wartet zu diesem Zweck auf den Millionengewinn im Lotto von Eltern oder Schwiegereltern, da kein entsprechendes Millionenerbe in Aussicht steht; verzweifelt an der Chaostheorie, der seine Angetraute nahe steht; benötigt Ordnung, Planung und viele Freiflächen um sich herum; Spielkind; Katzenpapa; Hang zum Zynismus und Sarkasmus; kann so gar nicht mit Kindern; selbsternannter König der Schachtelsätze und konsequenter Vermischer alter und neuer deutscher Rechtschreibung




Abschnitt B: Mitbewohner


Die zweitbeste Ehefrau von allen, auch Die Angetraute

Paterfelis‘ Ex-Freundin, Ex-Verlobte und jetzige Ehefrau; leidenschaftliche Tänzerin mit aktuellem Schwerpunkt (seriöser) Orientalischer Tanz und Tribal Style Dance; Mitglied in zwei öffentlich und privat auftretenden Tanzensembles; hochqualifiziert ausgebildete und praktizierende Fitnesstrainerin, Personaltrainerin und angehende Medical Fitness Coach; verzweifelt (Update 1: nicht mehr; Update 2: doch noch) sowohl an dem Ordnungs- als auch dem Planungsbedürfnis des Angetrauten; Katzenmama



Die Katzenbande

die kleinsten Mitglieder der Familie Paterfelis, aber dennoch große Persönlichkeiten: Sally (+), Lucy (+), Miss Daisy (+), Lilly, Hauskater Marty, Smilla




Abschnitt C: privates Umfeld


Alexandra

Leiterin und Choreographin des Tanzensembles, dem die zweitbeste Ehefrau von allen angehört; trainiert verschiedene Gruppen im Orientalischen Tanz an Schulen und in Fitnessstudios; veranstaltete mehre abendfüllende Tanzshows auch unter der Moderation von Paterfelis



Katja

ehemalige Tänzerin im Ensemble; mag es zuweilen schrill aber immer bunt und am liebsten in Pink; Motto „Das Leben ist bunt und granatenstark.“, was sich auch in ihren wechselnden Haarfarben zeigt



Die Baronin von und zu Weinstein

Tänzerin im Ensemble; bodenständig; immer für einen frechen Spruch und gute Küche zu haben; mag Frösche - aber nicht auf dem Teller



Conny, das Grauen

Paterfelis’ ehemalige Friseurin und persönliches mit Haargel bewaffnetes Grauen; wäre gerne ein Blumenkind geworden, hat diese Ära aber verpasst; mag Messerhaarschnitte und Zombies; verwandelt unschuldige Mitbürger gerne in Letztgenannte - zumindest temporär



Rajiv

Berater für Fitness- und Gesundheitszentren; zertifizierter Gesundheitsmanager; ewiger Student; einfach ein netter Mensch, dem man kaum böse sein kann und der einen dennoch in den Wahnsinn zu treiben vermag; Organisationslegastheniker aufgrund zu vieler Vorhaben



Sabine

Nachbarsmädchen aus Kinderzeiten, welches unbedingt Paterfelis heiraten wollte und ihn im Falle einer entsprechenden Umsetzung der Idee jeden Tag mit frisch gekochten Nudeln zu beglücken gedachte; Paterfelis fand sowohl die Idee als auch das Bestechungsangebot ausnehmend blöd



Die Knutsens

Ehepaar, welches im gleichen Haus wie Paterfelis wohnt; Frau Knutsen hatte die Hausverwaltung übernommen und ist mittlerweile leider verstorben; Herr Knutsen betätigt sich als ehemaliger Marineoffizier und Ingenieur gerne und erfolgreich als Aushilfshausmeister



Die Kleinhüppgenreuthers

Ehepaar, welches im Nachbarhaus wohnt; Frau Kleinhüppgenreuther betätigt sich in der Gegend als Else-Kling-Verschnitt; Superhausfrau mit Abneigung gegen jegliche Form von Dreck; Herr Kleinhüppgenreuther frönt der Jagd, hat aber noch nicht mal seinen eigenen Hund namens Bello im Griff



Die Lewandowskis

junge Familie aus dem Nachbarhaus mit Sohn Paul; gehören zu den Personen, welche Paterfelis außerhalb des unmittelbaren Wohnumfeldes – als mehr als fünf Meter von deren Eingangstür entfernt – ohne böse Absicht vermutlich nicht wiedererkennen würde, obwohl sie sich bei erträglichen Außentemperaturen ganztägig gut sichtbar im eigenen Garten aufhalten



Yussuf Ben Achmed Ibn Ali, eigentlich Hans-Heinz Öwenklö

Kara Ben Nemsi-Persiflage; der Karl May vom Niederrhein; Paterfelis ehemaliger Alter Ego auf der Bühne, als er einen größeren Auftritt des Ensembles im Rahmen einer Show moderierte



Bruder Bernhard van Instincfeld

weltoffener mittelalterlicher Wandermönch mit einem geheimnisvollen magischen Kasten aus dem fernen Lande Nippon, in dem er bewegte Bilder aufbewahren kann; stiller Beschützer des reisenden Volkes; Paterfelis Alter Ego, wenn er das Ensemble auf Mittelalterveranstaltungen begleitet



Der unsägliche Gute-Laune-Moderator

real existierender Radiomoderator des örtlichen Lokalsenders im Frühprogramm mit furchtbar aufgesetzter gute Laune und schrecklicher Stimme; Hassobjekt Nr. 12 auf Paterfelis' Liste; spielt seit Jahren nahezu täglich immer die gleichen Lieder, welche Paterfelis aufgrund der Tonlage ihrer Sängerinnen Ohrenschmerzen bereiten




Abschnitt D: Kollegen


Mandy

Angestellte im gehobenen Dienst in der LASA-Außenstelle Süd-Südwest; arbeitet mit Paterfelis in der Höhle im Schicksalsberg (siehe dort); Synonym für verschiedene von Paterfelis‘ Kollegen aus dem realen Leben



Der Ökoklaus

verbeamteter Kollege im gehobenen nichttechnischen Dienst des LASA, liebt Besuche beim Chinabuffet; Synonym für verschiedene von Paterfelis‘ Kollegen aus dem realen Leben



Nadja

Sachbearbeiterin im LASA; beste Freundin von Rebecca; Synonym für verschiedene Kollegen aus dem realen Leben



Trudi

Assistentin im LASA; ausgesprochen redselig; Synonym für verschiedene von Paterfelis‘ Kollegen aus dem realen Leben



Sven

Assistent im LASA;  arbeitet im gleichen Zimmer wie der Ökoklaus; aufgrund seiner roten Haare grundsätzlich an allem Schuld; bezeichnete sich selbst als Leuchtturm; Synonym für verschiedene von Paterfelis‘ Kollegen aus dem realen Leben



Karla

junge Kollegin im LASA; Synonym für verschiedene noch jugendliche Nachwuchskräfte aus dem realen Leben



Helga

Assistentin im LASA; bekennende und leidenschaftliche Ostdeutsche; hat es auch ohne Besuch der Sprachschule geschafft, den eigenen Dialekt zumindest so weit zu verdrängen, daß ihre Sprache für in Neustadt Einheimische verständlich wird; Synonym für verschiedene von Paterfelis' Kollegen



Rebecca

Sachbearbeiterin im LASA; beste Freundin von Nadja; Synonym für verschiedene von Paterfelis' Kollegen



Maria

unüberhörbare gute Seele der LASA-Außenstelle; Zuständig für die Materialversorgung und vieles mehr im Rahmen der Organisation; Synonym für verschiedene Assistenzkräfte außerhalb der Sachbearbeitung



Frl. Hasenclever

Paterfelis‘ direkte Vorgesetzte im LASA; Fachbereichsleiterin; Synonym für verschiedene Vorgesetzte aus dem realen Leben



Dr. Strebsinger

Leiter(in) der LASA Außenstelle Süd-Südwest; Landesdirektor(in); Synonym für verschiedene von Paterfelis‘ aktuellen und früheren Vorgesetzten aus dem höheren Dienst; Dr. Vroni Strebsinger ist die Nachfolgerin von Dr. Gottfried Strebsinger



Ludwig

ehemaliger Auszubildender im LASA und inzwischen Assistent



Herr Maus, Frau Wuschelpuschel, Frau Kuchenbäcker, Frau Sanchez-Diaz, Herr Harnischfeger, Herr Bäcker

weitere Kollegen




Teil 2: Orte, Dinge und alles andere


Abschnitt A: Büro


Das Landesamt für sozialen Ausgleich (LASA)

fiktive deutsche Landesbehörde mit vielfältigem Aufgabenzuschnitt, unter anderem in den Bereichen Entschädigungsleistungen und Betreuung von Selbständigen; Erbringer von Finanz- und Sachleistungen gegenüber entsprechend Bedürftigen; ermächtigt zur Abgabenerhebung; unterhält Außenstellen in zahlreichen Städten; Hauptsitz befindet sich in Bad Husten; Paterfelis kann nicht ausschließen, auch für andere Verwaltungen gearbeitet und diese gedanklich zum LASA vereint zu haben; das Vorbild des LASA könnte eine kleine Gemeindeverwaltung bis hin zu einer in Deutschland ansässigen internationalen Behörde sein; die Außenstelle Süd-Südwest wäre dementsprechend eine Dependance oder auch nur ein Dezernat innerhalb einer Großbehörde



MIST

Maschinelles InformationsSysTem, Hauptsoftware im LASA



VATeR

Vereinfachte Akten- und Terminregistratur; elektronische Karteikarte nebst Terminkalender als Unterprogramm des MIST



Indien

die andere Seite des Ganges in der LASA-Außenstelle Süd-Südwest



Höhle im Schicksalsberg bzw. nur der Schicksalsberg

Paterfelis' Büro; benannt nach dem bekannten Vulkan aus dem Herrn der Ringe; direkte Sonneneinstrahlung über zwei Fensterseiten von 9.00 bis 17.00 Uhr; keine Klimaanlage; permanentes Grollen durch eine vorbeiführende Hauptstraße, dem Gleisvorfeld des Hauptbahnhofes sowie der unter dem Gebäude befindlichen U-Bahn; Paterfelis' Kommentar zur Lage: "Ich will zwar nicht behaupten, daß es in diesem Raum zu heiß ist, aber es kamen gerade zwei Hobbits vorbei, die hier einen Ring hineingeworfen haben. Er ist geschmolzen."



Abschnitt B: Orte


Neustadt

mittelgroße Stadt irgendwo in Deutschland, Sitz der LASA-Außenstelle Süd-Südwest



Neustädter Ländchen

Vorort von Neustadt, in dem sich Paterfelis auf der Suche nach persönlichem und materiellem Glück fernab der Heimat auf dem Kirschgartenweg 17b angesiedelt hat; Ort, an dem Frau Dr. Vroni Strebsinger aufgewachsen ist



Altstadt, Hinterheidenheim, Gutterdorf

Stadtteile von Neustadt; unauffällig



Finkenheim

fiktive Stadt im Zuständigkeitsbereich der LASA-Außenstelle Süd-Südwest, in der Paterfelis mal mit dem Bürgermeister persönlich Kaffee getrunken hat; Paterfelis ist Teetrinker und hasst Kaffee in flüssiger Form



Bad Husten

fiktiver Kurort irgendwo in Deutschland; Sitz der LASA-Hauptverwaltung




Abschnitt C: der ganze Rest


Wohnhöhle

Wohnung der Eheleute Paterfelis



Balduin

zumeist von der Angetrauten in Beschlag genommenes Familienauto



Gutterdorfer Burg

Burgruine in Gutterdorf mit zugehörigem Möchtegern-Edelrestaurant; ewige gedankliche Anmerkung bei und nach dem Schreiben dieses Eintrages: Himmel, die zugehörige Geschichte muß ich auch endlich mal fertig machen



Feinkost Albrecht, Schwarz-Markt, Onkel Tom (jetzt ÄrWeh), der Kolonialwarenhändler

örtlicher Einzelhandel



linksdrehender, titanverstärkter Kreuzvorwarndreher in Nenngröße 4b

Synonym für alle gefährlichen Werkzeuge wie Sägen jeglicher Art, Zangen, Schraubenzieher, Hobel, Bohrmaschinen, Schraubenschlüssel…; Paterfelis‘ Hassobjekt Nr. 27



Metzelsaal

Paterfelis ehemaliges Spielezimmer; siehe auch unter Gartenzimmer



Gartenzimmer

so vom Architekten des Hauses und der Angetrauten bezeichneter Raum im Souterrain; ehemaliger wohnungseigener Veranstaltungsraum; jetzt Näh- und Wäschezimmer mit integrierter Bibliothek sowie zu Paterfelis' Leidwesen unbenutztes Büro der zweitbesten Ehefrau von allen



Mädchenzimmer

Schlafzimmer der zweitbesten Ehefrau von allen



Keller

laut Architekt der Hobbyraum; an das Gartenzimmer grenzender Raum im Souterrain; dient zum Wäsche trocknen und als Lagerraum insbesondere für Lebensmittel, Spiele und Tabletop-Figuren (auch als Zinnsoldaten, Püppies oder Minis bezeichnet)



Keller-Keller

in Abgrenzung zum zuvor genannten Keller der offizielle Keller des Hauses; Lagerraum auch für Tabletop-Figuren und Spielplatten (siehe Der Keller); Paterfelis graut vor dem Tag, an dem er die bei seinen Eltern lagernde Modellbahnsammlung dort unterbringen muss



Monster

von der Angetrauten entworfenes und durch einen fachkundigen Tischlermeister als Unikat gebautes Riesensofa



Topf

halbkugelförmige Liegemulde des im Schlafzimmer aufgestellten Kratzbaums; Lieblingsaufenthaltsort zunächst für Miss Daisy, später von Lilly und heute von Smilla



Balkon

nach hinten überhängender Aufbau auf dem Monster mit dort befestigtem Katzenkissen



Studio Elan

Rajivs ehemaliges Sportstudio der besonderen Art; auch diese Geschichte bedarf noch des Niederschreibens



Sporttempel

Fitness-Studio; Synonym für die üblichen Einrichtungen dieser Art; wird von Paterfelis als notwendiges Übel auch zur Eigennutzung akzeptiert; neben Turnhallen und dem heimischen Wohnzimmer überwiegender Tätigkeitsort der zweitbesten Ehefrau von allen



Restaurant Zum Kleinen Chinamann

bevorzugtes Chinarestaurant der Eheleute Paterfelis und der Fachbereichs-Kollegen im LASA, hier insbesondere des Ökoklaus; hier möchte man gerne mal strahlen (siehe dort), schaffte es aber bislang aufgrund körperlicher Unzulänglichkeiten nicht



Supersonderspezialpommesbude

wirklich kleiner und etwas schräger Imbissbetrieb mit besonderer Mittagskarte; bietet überwiegend Selbstgemachtes an



Keine-Minute-länger-und-du-kriegst-Ärger-Grenze

die Zeitgrenze (entweder Gesamtüberstundenzahl oder tägliche Anwesenheitszeit), bis zu der im LASA gerarbeitet werden darf, ohne daß der Personalbereich Ärger macht; ewiges Ärgernis für Paterfelis



DER Kakao

Stärkungs- und Aufbautrunk für Seniorkatze Sally, bestehend aus verschiedenen Pülverchen, Flüssigkeiten und püriertem Thunfisch; garantiert ohne Kakao, sieht aber so aus und riecht auch ein wenig so



Kettensäge, benzinbetrieben

Gerät zur Erfüllung Paterfelis' Frust-Traum von einem Kettensägenmassaker; von den Kollegen belächelt und doch gefürchtet; von der zweitbesten Ehefrau von allen verboten, da sie der Meinung ist, Paterfelis würde aufgrund seines erwiesenen ungeschickten Umganges mit Werkzeugen jeglicher Art eher sich selbst damit verletzen als irgend jemand anderen



Heidesense, handbetrieben

reales Gegenstück zu Paterfelis' imaginären Kettensäge; in Besitz des Ökoklaus; Ökoklaus' Ergänzung zum immer wieder erträumten Massaker



Temporäre Umverteilung aller anfallenden Arbeiten auf alle Anwesenden

steter Quell der Freude; bezeichnet in der LASA Außenstelle Süd-Südwest den Umstand, daß für kurzzeitig abwesende Kollegen Vertretung gemacht werden muß; Dauerzustand



Dauertemporäre Umverteilung aller anfallenden Arbeiten auf alle Anwesenden

steter Quell orgiastischer Begeisterung; bezeichnet in der LASA Außenstelle Süd Südwest den Umstand, daß die Arbeit einer für längere Zeit unbesetzten Stelle zu übernehmen ist; Dauerzustand



Suppenloch

mentales Arbeitstief, in welches Paterfelis zu den Uhrzeiten fällt, welche allgemein der mittäglichen Nahrungsaufnahme dienen; tritt unabhängig von tatsächlich erfolgter Nahrungsaufnahme ein



Holländische Kekse

bürointernes Pseudonym für stimmungsaufhellende Genussmittel jeglicher Art, Vorbilder werden mutmaßlich in Coffeeshops beschafft; mitunter finden sich tatsächlich in den Niederlanden erworbene, eben so bezeichnete und damit höchst verdächtige holländische Kekse auf dem Schreibtisch des Ökoklaus



Strahlen, das

stets wiederkehrendes Bedürfnis vom Ökoklaus und Paterfelis, wenn sie an bestimmte Erlebnisse denken; möglichst in langer, dicker Form; zum Herbeiführen des Ereignisses wird gerne das Buffet im Restaurant Zum Kleinen Chinamann aufgesucht, bislang aber ohne Erfolg - die beiden konnten bislang nicht so viel fressen wie sie manchmal kot... strahlen möchten; andere bekannte Beschreibungen: Bröckchen lächeln, sich das Essen nochmal durch den Kopf gehen lassen, Kurt rufen



Fluchkuchen

selbstgebacken oder gekauft; Strafe, welche Kollegen nach zehnmaligem Gebrauch des bösen Wortes mit Sch... im gemeinsamen Büro von Mandy und Paterfelis abzugeben haben, bei verspäteter Einlösung droht die Erhebung von Säumniszuschlägen in Form von Zinskeksen; Paterfelis begrüßt es regelmäßig, an Stelle von süßem Kuchen einen Zwiebelkuchen serviert zu bekommen und träumt in dem Zusammenhang stets von einer selbst gemachten Frikadellentorte



Zinskekse

siehe Fluchkuchen



Akademisch geschulter Verstand

gerne von Akademikern und insbesondere von Dr. Gottfried Strebsinger genutztes Argument zum Beleg, bestimmte Dinge eher zu überblicken und ihnen offen gegenüber zu stehen; erweist sich der allgemeinen Lebenserfahrung nach als nur sehr bedingt geeignet, tatsächlich weltliche Problemlösungen herbeizuführen



Kemenate

Frl. Hasenclevers Büro



MÜV

Medizinisch übliche Vorsorgeuntersuchung, alljährlich üblicher ärztlicher Jahres-Check up



Haltewunschsignalisationbedienelement

in Fahrzeugen des öffentlichen Personennahverkehrs oft angebrachter Druckknopf, dessen Betätigung es Fahrgästen ermöglicht, dem Fahrer auch ohne direkten Kontakt den Wunsch zu signalisieren, an der nächsten Haltestelle aussteigen zu wollen



(wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert)



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